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Sportfliegerclub Ulm schafft auf Anhieb den Aufstieg in die 2. Segelflug-Bundesliga Leistungs-Streckensegelflug wird im Sportfliegerclub Ulm seit jeher gepflegt und gefördert. Davon zeugen deutsche Meistertitel und zahlreiche Erfolge bei Wettbewerben. Eine relativ junge Variante des Leistungsvergleichs im Segelflug ist seit 2001 die Segelflug-Bundesliga (OLC-League). Dieser Mannschaftswettbewerb für Vereine wird als dezentraler Wettbewerb auf einer Online Plattform ausgetragen. Dabei fliegen die Piloten deutschlandweit in circa 19-20 Wochenrunden zwischen April und August um die Punkte. Gewertet werden jeweils die drei schnellsten Flüge eines Vereins, wobei die Berechnung der Geschwindigkeit in einem Zeitfenster von 2,5 Stunden erfolgt, d.h., man muss in dieser Zeit eine möglichst große Strecke fliegen. Um eine gerechte Bewertung der verwendeten Segelflugzeuge, die ja unterschiedliche Leistungsfähigkeit besitzen, zu gewährleisten werden die Schnittgeschwindigkeiten mit einem Leistungs-(Index-)faktor multipliziert.
Das starke Segelflieger-Team des Sportfliegerclubs Ulm, das 2008 auf Anhieb den Aufstieg in die 2. Segelflug-Bundesliga schaffte: Von links Dietmar Schell, Andreas Jasbinschek, Thomas Unseld, Georg Unseld (Vereinsvorsitzender), Carlo Schwer, Max Sauter. Vorne Dr. Martin Sautter und Carsten Hilbrecht. Es fehlen Uli Pfundmeier und Günter Unseld. (Bild privat) Dr. Otto Künzel
Letztes Update 29.10.2008 |
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